Ein Herz für Bären und Österreich
2005/10/26 18:55
Pressemeldung von:
wz-newsline.de
Mit gehobener Küche will sich das Restaurant Schmuck-"Kastl" in Sträßchen etablieren. Nur die Bauabnahme fehlt noch.
Burscheid. Draußen vor der Tür haben die Arbeiten an der Straßenbefestigung begonnen. Drinnen sind zum Teil schon die Tische eingedeckt. Das Restaurant "Zum Schmuck-,Kastl`", an der Stelle der ehemaligen Gaststätte Lennartz in Sträßchen entstanden, steht nach erheblichen Bauverzögerungen kurz vor der Eröffnung.
"Nur noch die Bauabnahme fehlt", sagt Inge Schmuck. Zusammen mit ihrem Mann Werner hatte sie das Haus Lennartz vor knapp zwei Jahren
Burscheid. Draußen vor der Tür haben die Arbeiten an der Straßenbefestigung begonnen. Drinnen sind zum Teil schon die Tische eingedeckt. Das Restaurant "Zum Schmuck-,Kastl`", an der Stelle der ehemaligen Gaststätte Lennartz in Sträßchen entstanden, steht nach erheblichen Bauverzögerungen kurz vor der Eröffnung.
"Nur noch die Bauabnahme fehlt", sagt Inge Schmuck. Zusammen mit ihrem Mann Werner hatte sie das Haus Lennartz vor knapp zwei Jahren
ersteigert. Im Laufe der ersten Novemberhälfte soll es jetzt losgehen.
Das wäre dann die dritte Neueröffnung entlang der B 51 innerhalb weniger Monate: Der "Bergische Hof" in Dünweg legte im August vor, das "Alte Landhaus" in Flügel folgte im September. Die Schmucks wollen sich wie in ihren früheren Restaurants in diesem gastronomischen Wettbewerb mit gehobener Küche etablieren und haben sich schwerpunktmäßig den Speisen ihrer österreichischen Heimat verschrieben. "Alles wird frisch gemacht, nichts kommt aus der Dose."
100 der 600 Teddybären von Inge Schmuck haben schon ihren Platz im neuen Domizil gefunden. Der durch seine von außen nicht erwartete Großzügigkeit überraschende Gastraum ist zweigeteilt: Um den Tresen herum soll Platz für ein "Baisl" mit einfacheren Speisen bestehen; das größere Restaurant ist den aufwändigeren Angeboten vorbehalten.
Das wäre dann die dritte Neueröffnung entlang der B 51 innerhalb weniger Monate: Der "Bergische Hof" in Dünweg legte im August vor, das "Alte Landhaus" in Flügel folgte im September. Die Schmucks wollen sich wie in ihren früheren Restaurants in diesem gastronomischen Wettbewerb mit gehobener Küche etablieren und haben sich schwerpunktmäßig den Speisen ihrer österreichischen Heimat verschrieben. "Alles wird frisch gemacht, nichts kommt aus der Dose."
100 der 600 Teddybären von Inge Schmuck haben schon ihren Platz im neuen Domizil gefunden. Der durch seine von außen nicht erwartete Großzügigkeit überraschende Gastraum ist zweigeteilt: Um den Tresen herum soll Platz für ein "Baisl" mit einfacheren Speisen bestehen; das größere Restaurant ist den aufwändigeren Angeboten vorbehalten.
"Wir hoffen, dass uns die vielen Stammgäste aus unserer Zeit in der Waldschänke in Köln-Dünnwald die Treue gehalten haben", sagt Inge Schmuck.
Gut zwei Jahre haben die Schmucks gastronomisch pausiert. Der Weg zum ersten Restaurant in Eigenbesitz war steiniger als gedacht. "Das ist jetzt doch ein Millionen-Objekt geworden, was wir anfangs nicht vorhatten", räumt Inge Schmuck ein. Da trifft es sich gut, dass wenigstens für die Einrichtung kein Geld mehr ausgegeben werden musste; sie stammt noch aus alten "Waldschänke"-Zeiten und war auf einem Bauernhof bei Leverkusener Freunden eingelagert.
Die warfen auch regelmäßig einen Blick auf den kostbaren Wein wie den Pommard aus dem Jahr 1990.
Wo sich einst die Kegelbahn befand, liegen jetzt Spülküche, Küche und Kühlhaus hintereinander. Dann folgt ein Saal, der später mit einem zusätzlichen Zugang als Gesellschaftsraum genutzt werden soll. Im Keller gibt es einen zweiten, kleineren. Die erste Gesellschaft ist auch schon angenommen für den 27. November. "Und auch die Martinsgänse sind schon bestellt", lacht Inge Schmuck.
26.10.05
Von Ekkehard Rüger
Burscheid
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