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Typisch italienisch: Marktführer bestechen mit Geschmack und Design

2005/10/25 15:42
Pressemeldung von:
mercurio-press.net

Vecchia Romagna und Amaro Montenegro sind Botschafter wahren italienischen Lebensgefühls
Seit Jahren in Italien ganz vorn und im Segment Brandy und Amaro jeweils die Nummer Eins: diese italienischen Verhältnisse wünscht sich der deutsche Importeur, die Berentzen-Gruppe AG, für Vecchia Romagna und Amaro Montenegro auch in Deutschland – und das nicht nur in der Gastronomie, sondern auch im Handel. Kein schneller Weg, wie Marketing-Manager Ulrich Kunert einräumt, aber Geschmack und Design werden sich zunehmend durchsetzen: So fallen beide Marken durch ihr ausgefallenes Flaschendesign
sofort ins Auge und treffen so nicht nur im Inhalt den Geschmack derer, die das Besondere schätzen. Und in der italienischen Gastronomie ist schon so manches Produkt groß geworden. Hier unterstützen sollen die Marktstellung und der Bekanntheitsgrad im Heimatland.

Mit einem Absatz von 20,4 Prozent lag Amaro Montenegro 2004 insgesamt in Italien ganz vorn. Ebenfalls konnte sich Vecchia Romagna 2004 in seinem Segment mit einem Absatz von 30 Prozent den ersten Platz sichern. In der Gastronomie lag der Absatz jeweils sogar noch höher: Amaro Montenegro setzte 27,9 Prozent um, bei Vecchia Romagna waren es 39,9 Prozent.

Vecchia Romagna ist nicht nur der beliebteste Brandy Italiens – und das schon seit Jahren, er gehört auch zu den europäischen Marktführern im Segment der Spirituosen aus Wein. Vor allem sein milder und weinig-fruchtiger Geschmack haben ihn zu einem
beliebten Digestif gemacht. Er passt hervorragend zu allen italienischen Kaffeespezialitäten: Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato oder einem „normalen“ Kaffee. Die Lagerzeit im Fass ist vorgeschrieben, wird aber von den Kellermeistern der Firma Buton in Bologna grundsätzlich überschritten. Der Etichetta Nera verbringt mindestens drei Jahre im Fass, der Vecchia Romagna Riserva mindestens 10 Jahre.

Amaro Montenegro, der Halbbitter mit 23 Prozent Alkohol wurde erstmals 1885 von Stanislao Cobianchi aus Bologna destilliert. Das Rezept der Kräuterzusammenstellung ist – nicht untypisch – ein streng gehütetes Geheimnis. Das traditionelle Herstellungsverfahren wurde seitdem auch nicht mehr geändert. Seinen Namen verdankt der Likör der Prinzessin Helena von Montenegro, die 1885 den späteren italienischen König Prinz Vittorio Emanuele III. heiratete.

Am besten schmeckt Amaro Montenegro pur als Digestif oder als Aperitif, zum Beispiel gemixt mit Ginger Ale. Auch als Longdrink eignet er sich hervorragend – beispielsweise mit Eis und Mineralwasser, garniert mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe.


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web: http://www.mercurio-press.net/html/firma_full.php?id=2876&mod_id=5&owner_id=30&ar_year=2005
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