Qualitätsexplosion beim Riesling
2005/11/21 04:34
Pressemeldung von:
ksta.de
ERSTELLT 19.11.05, 07:06h - Bensberg - „Noch nie waren trockener Riesling und Rotwein in Deutschland so gut“ - überaus zufrieden zeigten sich die Tester von „Gault Millau“ bei der Präsentation des „Wein-Guide 2006“ am Freitag im Grandhotel Schloss Bensberg. Rund 10 000 Flaschen hatten die Experten geöffnet, um den Inhalt kritisch zu prüfen und zu bewerten. Nach den vergebenen Punktzahlen liegen die 2004er in der Summe sogar noch vor den so hoch gelobten Jahrgängen 2001 und 2002. Trotz dieser positiven Entwicklung sei es aber immer noch schwierig, deutschen Wein im Ausland
bekannt zu machen, sagte Joel Payne, neben Armin Diel Chefredakteur des Weinführers von „Gault Millau“.
Geradezu eine „Qualitätsexplosion“ habe es beim Riesling gegeben, hieß es bei der Buchvorstellung. Hier gab es zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem für Klaus-Peter Keller (Rheinhessen), Matthias Müller (Mittelrhein) und Walter Rauen (Mosel). Letzterer siegte mit einem „echten Schnäppchen“ in der Kategorie „Bester Schoppenwein“: Sein „2004 Pölicher Held Riesling“ wird zu einem Preis von 4,20 Euro pro Flasche angeboten. Höchste Punktzahlen vergaben die Tester in der Kategorie „Bester trockener Rotwein“ für den 2003 Spätburgunder Pinot Noir Tafelwein von Friedrich Becker (Pfalz).
Über den Titel „Winzer des Jahres“ darf sich Werner Schönleber aus Monzingen (Nahe) freuen. Auch in die Kölner Region wurden mehrere Titel vergeben:
Geradezu eine „Qualitätsexplosion“ habe es beim Riesling gegeben, hieß es bei der Buchvorstellung. Hier gab es zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem für Klaus-Peter Keller (Rheinhessen), Matthias Müller (Mittelrhein) und Walter Rauen (Mosel). Letzterer siegte mit einem „echten Schnäppchen“ in der Kategorie „Bester Schoppenwein“: Sein „2004 Pölicher Held Riesling“ wird zu einem Preis von 4,20 Euro pro Flasche angeboten. Höchste Punktzahlen vergaben die Tester in der Kategorie „Bester trockener Rotwein“ für den 2003 Spätburgunder Pinot Noir Tafelwein von Friedrich Becker (Pfalz).
Über den Titel „Winzer des Jahres“ darf sich Werner Schönleber aus Monzingen (Nahe) freuen. Auch in die Kölner Region wurden mehrere Titel vergeben:
Neben Stefan Weise vom Restaurant Vendôme in Bensberg (Sommelier des Jahres) wurde Gastronom Peter Hesseler (Gut Lärchenhof, Pulheim-Stommeln) für die „Weinkarte des Jahres“ ausgezeichnet. Die „Weinschule des Jahres“ ist in Köln angesiedelt und wird von Christina Fischer geleitet (Fischers Weingenuss und Tafelfreuden).
(KStA)
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