Jahrgang 2005 wird rares Tröpferl
2005/11/05 11:08
Pressemeldung von:
burgenland.orf.at
Wein des Jahrganges 2005 dürfte ein rares Tröpferl werden. Laut Österreichischem Weinmarketing ist die Erntemenge heuer deutlich unter dem Durchschnitt, die Qualität stimmt aber.
Schlechtes Wetter
Das Jahr 2005 sei ein schwieriges für den Wein gewesen, hieß es nun vom Österreichischen Weinmarketing. Den Auftakt machte eine langsame, unregelmäßigen Blüte im Frühjahr.
Dies und der kühle Sommer dezimierten die Trauben. Dem folgten ein niederschlagsreicher August und ein feuchter September.
"Erfreuliche"
Schlechtes Wetter
Das Jahr 2005 sei ein schwieriges für den Wein gewesen, hieß es nun vom Österreichischen Weinmarketing. Den Auftakt machte eine langsame, unregelmäßigen Blüte im Frühjahr.
Dies und der kühle Sommer dezimierten die Trauben. Dem folgten ein niederschlagsreicher August und ein feuchter September.
"Erfreuliche"
Balance
Die alles setzten den Trauben mehr zu als in anderen Jahren. Kaum reif, setzte die erste Fäulnis ein. Vor allem Sorten wie Weißburgunder, Grauburgunder oder Chardonnay waren davon betroffen.
Vorgezogene Lese
Trotzdem "standen die Chancen für ausgewogene Weine zur Hauptlese sehr gut", hieß es vom Weinmarketing. Die Balance von Alkohol, Extraktgehalt und Säure sei "erfreulich" gewesen.
Bei einigen Weißweinen dürfte die Säure etwas niedriger liegen als sonst. Um die Qualität zu sichern, musste die Lese vielerorts vorgezogen werden.
Qualität vor Quantität
Um gesunde Trauben ernetn zu können, mussten die Weinbauern bei Sorten wie Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent Mengeneinbußen in Kauf nehmen.
Deutlich unter langjährigem Schnitt
Der Weinjahrgang 2005 liegt
Die alles setzten den Trauben mehr zu als in anderen Jahren. Kaum reif, setzte die erste Fäulnis ein. Vor allem Sorten wie Weißburgunder, Grauburgunder oder Chardonnay waren davon betroffen.
Vorgezogene Lese
Trotzdem "standen die Chancen für ausgewogene Weine zur Hauptlese sehr gut", hieß es vom Weinmarketing. Die Balance von Alkohol, Extraktgehalt und Säure sei "erfreulich" gewesen.
Bei einigen Weißweinen dürfte die Säure etwas niedriger liegen als sonst. Um die Qualität zu sichern, musste die Lese vielerorts vorgezogen werden.
Qualität vor Quantität
Um gesunde Trauben ernetn zu können, mussten die Weinbauern bei Sorten wie Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent Mengeneinbußen in Kauf nehmen.
Deutlich unter langjährigem Schnitt
Der Weinjahrgang 2005 liegt
laut Weinmarketing mengenmäßig deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 2,5 Millionen Hektolitern. Aktuelle Schätzungen gehen von einer Gesamterntemenge von rund 2 Millionen Hektolitern aus.
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http://burgenland.orf.at/stories/68132/
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