Down under mal anders
2005/11/02 18:45
Pressemeldung von:
mz-web.de
Tasmanien Bundesstaat voller Kontraste - Insel so groß wie Bayern von Detlef Berg, 01.11.05, 13:19h
Ich bin der König der Welt: Einen erhabenen Blick auf den Dove Lake ermöglicht die Spitze des Cradle Mountain. (Foto: dpa)
Hobart/dpa. «Ich könnte es mir gar nicht leisten, in Tasmanien Feinde zu haben», sagt Robert, der als Fremdenführer Touristen seine Heimat zeigt. «Schließlich könnte ich ihnen jeden Tag begegnen. Deshalb ist es besser, freundlich zu sein.» Tasmanien ist Australiens kleinster Bundesstaat und umfasst gerade mal ein Prozent der Landfläche
Ich bin der König der Welt: Einen erhabenen Blick auf den Dove Lake ermöglicht die Spitze des Cradle Mountain. (Foto: dpa)
Hobart/dpa. «Ich könnte es mir gar nicht leisten, in Tasmanien Feinde zu haben», sagt Robert, der als Fremdenführer Touristen seine Heimat zeigt. «Schließlich könnte ich ihnen jeden Tag begegnen. Deshalb ist es besser, freundlich zu sein.» Tasmanien ist Australiens kleinster Bundesstaat und umfasst gerade mal ein Prozent der Landfläche
des Fünften Kontinents. Doch immerhin ist die Insel so groß wie Bayern. Und sie steckt voller Kontraste: wilde Strände, dichter Regenwald, zerklüftete Bergketten und sanfte Moorlandschaften mit leuchtend blauen Seen.
Robert, der in Sydney studiert hat, schlug einen attraktiven Arbeitsplatz in der quirligen Metropole aus: «Mir fehlten die Berge und die Flüsse und natürlich die Menschen.» Tasmanier seien weltoffen und hilfsbereit. Deshalb lebt Robert wieder in Hobart, der größten Stadt der Insel, auf der 500 000 Menschen wohnen. Nach Sydney war Hobart die zweite Stadtgründung der Briten in Australien.
Die beste Aussicht auf die Inselmetropole, die ganz ohne Hochhäuser auskommt, bietet der Mount Washington. Der 1270 Meter hohe Hausberg, der im Winter manchmal eine weiße Mütze aus Schnee trägt, wird über eine enge Serpentinenstraße erreicht. Der
Robert, der in Sydney studiert hat, schlug einen attraktiven Arbeitsplatz in der quirligen Metropole aus: «Mir fehlten die Berge und die Flüsse und natürlich die Menschen.» Tasmanier seien weltoffen und hilfsbereit. Deshalb lebt Robert wieder in Hobart, der größten Stadt der Insel, auf der 500 000 Menschen wohnen. Nach Sydney war Hobart die zweite Stadtgründung der Briten in Australien.
Die beste Aussicht auf die Inselmetropole, die ganz ohne Hochhäuser auskommt, bietet der Mount Washington. Der 1270 Meter hohe Hausberg, der im Winter manchmal eine weiße Mütze aus Schnee trägt, wird über eine enge Serpentinenstraße erreicht. Der
Ausblick erstreckt sich über die an den Ufern des Derwent Rivers gelegene Stadt hinaus auf zahlreiche Buchten, Halbinseln und Inseln.
Ausgangspunkt für einen Rundgang in Hobarts Zentrum ist der Hafen am Constitution Deck. Rote Schiffe, die von hier zu Antarktisexpeditionen starten, liegen ebenso im Hafen wie elegante Yachten sowie Kutter und Trawler. Nur einmal im Jahr erlebt der Hafen hektische Betriebsamkeit: Ende Dezember ist er Ziel der legendären Blue Water Classic Regatta, auf der 640 Seemeilen von Sydney nach Tasmanien zurückzulegen sind.
Lange Zeit war das Hafenviertel vom Verfall bedroht. Doch in den vergangenen Jahren wurde viel investiert, und neues Leben ist in die alten Lager- und Warenhäuser rund um den Hafen eingezogen. Vor allem Restaurants und Kneipen sind entstanden. Auch das erste Kunsthotel Australiens hat hier eröffnet. Eine alte Marmeladenfabrik wurde dabei zu einem Design-Hotel umgestaltet, das mit vielen Architekturpreisen bedacht wurde. Auch nebenan wird Kunst geboten. Die Gäste logieren Wand an Wand mit Malern, Bildhauern und Designern, die in der Tasmanian School of Art eine neue Ausbildungsstätte mit Kunstzentrum gefunden haben.
Auch in den restaurierten Lagerhäusern am Salamanca Place haben sich zahlreiche Galerien und Kunstläden etabliert. Samstags macht der Salamanca-Markt die Hafenfront zur Attraktion. Neben tasmanischem Kunsthandwerk wird vor allem Kulinarisches aus der Region feilgeboten: Wein, Honig, Äpfel, Obstsäfte und selbst Bratwurst, fabriziert von deutschstämmigen Einwanderern.
Über die Treppen der Kelly's Alley gelangt man in das historische Viertel Battery Point. «Das Gewirr alter Häuser, die sich hinter perfekt gestutzten Hecken verbergen und von blühenden Gärten umgeben sind, erinnern an eine typische englische Kleinstadt», erklärt Robert.
Am nächsten Morgen steht ein Ausflug in die australische Geschichte auf dem Programm. Die Fahrt führt durch eine Landschaft mit zahlreichen Seen und hügeligem Weideland auf die wildromantisch gelegene Halbinsel Tasman. Unterwegs lohnt ein Stopp in Richmond, einer der besterhaltenen georgianischen Siedlungen. Die Brücke des Ortes wurde 1823 von Häftlingen erbaut und gilt als älteste in ganz Australien, lässt Robert die kleine Touristengruppe wissen.
Aufgrund seiner isolierten Lage bot sich Tasmanien damals als Strafkolonie der Briten an. In Port Arthur, von 1830 bis 1877 eine der berüchtigsten Strafkolonien, bekommen die Besucher einen Eindruck vom harten Schicksal der Gefangenen.
Die Abgeschiedenheit Tasmaniens entpuppte sich später aber auch als Schutz, schreibt der englische Schriftsteller Nicholas Shakespeare in seinem in diesem Jahr erschienenen Roman «In Tasmanien». Nachdem er mehrere Jahre auf der Insel gelebt habe, könne er sich nicht der Einsicht verschließen, dass gerade der «mangelnde Fortschritt» einen besonderen Reiz ausmache. «Lange übergangen und wenig erschlossen, wurde diese atemberaubend schöne Insel neu entdeckt - als Arkadien statt als Alcatraz.»
Rund 40 Prozent der Inselfläche sind staatlich geschützt, und Tasmaniens Wildlife Service betreibt insgesamt 20 Nationalparks. Roberts Lieblingspark liegt versteckt im Nordosten der Insel: «Der Mount William National Park gilt noch als Geheimtipp. Ein fantastisches Erlebnis ist der Bay of Fires Walk, eine viertägige Tour durch die schönsten Teile des Parks.»
Ein Kleinbus holt die zehnköpfige Wandergruppe in Launceston, der zweitgrößten Stadt Tasmaniens, ab und fährt bis zum nördlichen Teil des Mount William National Parks, wo die Rucksäcke geschultert werden. Zunächst führt der Weg an der Küste mit schönen Sandstränden entlang. Studentin Linda betreut die Gruppe und erklärt Wissenswertes über die vielfältige Fauna und Flora.
Da gibt es zum Beispiel die possierlichen Wombats, die wie zu groß geratene Meerschweinchen aussehen, und den Tasmanischen Teufel. «Die schwarzen Kraftpakete können bis zu acht Zentimeter dicke Knochen durchbeißen und sind die einzigen Fleisch fressenden Beuteltiere. Sie haben die Größe eines kleinen Hundes und sind so etwas wie das Maskottchen der Insel», erläutert Linda.
Das Wandern im tiefen Sand strengt an: Zeit für eine Pause am Strand. Nur die beiden Engländer aus der Gruppe wagen einen kurzen Sprung ins Wasser, zum Baden ist der Ozean den meisten einfach zu kalt. Im Kochgeschirr dampfen Kaffee und Tee, dazu gibt es belegte Brote und Obst. Gestärkt geht es weiter durch die Cod Bay mit einem karibisch anmutendem Strand bis zum Forester Beach Camp, das sich in den Dünen versteckt. Schnell sind die einfachen Kabinen bezogen. Beim Essen unter sternenklarem Himmel wird das Programm des nächsten Tages besprochen: 14 Kilometer sind zur «Bay of Fires Lodge» zurückzulegen.
Der Weg verläuft nicht nur entlang der Küste. Immer wieder führt er hinter den Dünen auch durch Graslandschaften und dichte Eukalyptuswälder. Zwischendurch wird am Eddystone-Leuchtturm gerastet. Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Teilnehmer am übernächsten Tag. Dann steht eine Paddeltour mit Kajaks auf dem Anson River auf dem Programm. Unterwegs erfrischen sich alle mit einem Bad im stillen Fluss, der sich später zu einer weiten Bucht öffnet.
Am Abend sitzt die kleine Gemeinschaft um den Kamin der Lodge. Adressen werden ausgetauscht, denn am Morgen trennen sich die Wege wieder. Jenny aus Manchester wird mit ihrer Mutter noch durch das Tamar Valley fahren. Zahlreiche Weingüter laden dort zu Verkostungen ein. Die Schweizer Touristen gönnen sich noch einen Aufenthalt im Freycinet National Park, dessen Wahrzeichen die aus dem Meer ragenden hohen roten Granitfelsen sind.
Für Joe und Max war die Wanderung nur eine Vorbereitung auf den Kräfte zehrenden Overland Track. Er zählt zu den schönsten Wildniswanderungen Australiens und führt in sieben Tagesetappen durch den Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park. Jeder trägt auf der 85 Kilometer langen Tour seinen Proviant, sein Gepäck und sein Zelt selbst. «Hätte ich doch nur weniger Sachen eingepackt», stöhnt Joe. Schnell kommen 20 Kilo zusammen, denn auch warme Pullover und Regenschutz gehören ins Gepäck. Entschädigt werden die Wanderer durch ein großartiges Naturerlebnis. Spektakulär ist schon der Blick über den Dove Lake auf den 1545 Meter hohen Cradle Mountain am Ausgangspunkt der Tour.
Später schlängelt sich der Pfad durch den kühl temperierten Regenwald, über Moore, Bergpässe, durch Täler und vorbei an glasklaren Seen, in denen sich bizarr verdrehte Baumskelette spiegeln. Seine unberührte Schönheit hat die Region dem gebürtigen Österreicher Gustav Weindorfer zu verdanken. Durch seine Bemühungen wurde bereits 1922 ein National Park gegründet. Bis heute ist den Tasmaniern der Schutz der Natur eine Herzensangelegenheit, damit sich auch künftige Generationen an der Schönheit der Insel erfreuen können.
Ausgangspunkt für einen Rundgang in Hobarts Zentrum ist der Hafen am Constitution Deck. Rote Schiffe, die von hier zu Antarktisexpeditionen starten, liegen ebenso im Hafen wie elegante Yachten sowie Kutter und Trawler. Nur einmal im Jahr erlebt der Hafen hektische Betriebsamkeit: Ende Dezember ist er Ziel der legendären Blue Water Classic Regatta, auf der 640 Seemeilen von Sydney nach Tasmanien zurückzulegen sind.
Lange Zeit war das Hafenviertel vom Verfall bedroht. Doch in den vergangenen Jahren wurde viel investiert, und neues Leben ist in die alten Lager- und Warenhäuser rund um den Hafen eingezogen. Vor allem Restaurants und Kneipen sind entstanden. Auch das erste Kunsthotel Australiens hat hier eröffnet. Eine alte Marmeladenfabrik wurde dabei zu einem Design-Hotel umgestaltet, das mit vielen Architekturpreisen bedacht wurde. Auch nebenan wird Kunst geboten. Die Gäste logieren Wand an Wand mit Malern, Bildhauern und Designern, die in der Tasmanian School of Art eine neue Ausbildungsstätte mit Kunstzentrum gefunden haben.
Auch in den restaurierten Lagerhäusern am Salamanca Place haben sich zahlreiche Galerien und Kunstläden etabliert. Samstags macht der Salamanca-Markt die Hafenfront zur Attraktion. Neben tasmanischem Kunsthandwerk wird vor allem Kulinarisches aus der Region feilgeboten: Wein, Honig, Äpfel, Obstsäfte und selbst Bratwurst, fabriziert von deutschstämmigen Einwanderern.
Über die Treppen der Kelly's Alley gelangt man in das historische Viertel Battery Point. «Das Gewirr alter Häuser, die sich hinter perfekt gestutzten Hecken verbergen und von blühenden Gärten umgeben sind, erinnern an eine typische englische Kleinstadt», erklärt Robert.
Am nächsten Morgen steht ein Ausflug in die australische Geschichte auf dem Programm. Die Fahrt führt durch eine Landschaft mit zahlreichen Seen und hügeligem Weideland auf die wildromantisch gelegene Halbinsel Tasman. Unterwegs lohnt ein Stopp in Richmond, einer der besterhaltenen georgianischen Siedlungen. Die Brücke des Ortes wurde 1823 von Häftlingen erbaut und gilt als älteste in ganz Australien, lässt Robert die kleine Touristengruppe wissen.
Aufgrund seiner isolierten Lage bot sich Tasmanien damals als Strafkolonie der Briten an. In Port Arthur, von 1830 bis 1877 eine der berüchtigsten Strafkolonien, bekommen die Besucher einen Eindruck vom harten Schicksal der Gefangenen.
Die Abgeschiedenheit Tasmaniens entpuppte sich später aber auch als Schutz, schreibt der englische Schriftsteller Nicholas Shakespeare in seinem in diesem Jahr erschienenen Roman «In Tasmanien». Nachdem er mehrere Jahre auf der Insel gelebt habe, könne er sich nicht der Einsicht verschließen, dass gerade der «mangelnde Fortschritt» einen besonderen Reiz ausmache. «Lange übergangen und wenig erschlossen, wurde diese atemberaubend schöne Insel neu entdeckt - als Arkadien statt als Alcatraz.»
Rund 40 Prozent der Inselfläche sind staatlich geschützt, und Tasmaniens Wildlife Service betreibt insgesamt 20 Nationalparks. Roberts Lieblingspark liegt versteckt im Nordosten der Insel: «Der Mount William National Park gilt noch als Geheimtipp. Ein fantastisches Erlebnis ist der Bay of Fires Walk, eine viertägige Tour durch die schönsten Teile des Parks.»
Ein Kleinbus holt die zehnköpfige Wandergruppe in Launceston, der zweitgrößten Stadt Tasmaniens, ab und fährt bis zum nördlichen Teil des Mount William National Parks, wo die Rucksäcke geschultert werden. Zunächst führt der Weg an der Küste mit schönen Sandstränden entlang. Studentin Linda betreut die Gruppe und erklärt Wissenswertes über die vielfältige Fauna und Flora.
Da gibt es zum Beispiel die possierlichen Wombats, die wie zu groß geratene Meerschweinchen aussehen, und den Tasmanischen Teufel. «Die schwarzen Kraftpakete können bis zu acht Zentimeter dicke Knochen durchbeißen und sind die einzigen Fleisch fressenden Beuteltiere. Sie haben die Größe eines kleinen Hundes und sind so etwas wie das Maskottchen der Insel», erläutert Linda.
Das Wandern im tiefen Sand strengt an: Zeit für eine Pause am Strand. Nur die beiden Engländer aus der Gruppe wagen einen kurzen Sprung ins Wasser, zum Baden ist der Ozean den meisten einfach zu kalt. Im Kochgeschirr dampfen Kaffee und Tee, dazu gibt es belegte Brote und Obst. Gestärkt geht es weiter durch die Cod Bay mit einem karibisch anmutendem Strand bis zum Forester Beach Camp, das sich in den Dünen versteckt. Schnell sind die einfachen Kabinen bezogen. Beim Essen unter sternenklarem Himmel wird das Programm des nächsten Tages besprochen: 14 Kilometer sind zur «Bay of Fires Lodge» zurückzulegen.
Der Weg verläuft nicht nur entlang der Küste. Immer wieder führt er hinter den Dünen auch durch Graslandschaften und dichte Eukalyptuswälder. Zwischendurch wird am Eddystone-Leuchtturm gerastet. Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Teilnehmer am übernächsten Tag. Dann steht eine Paddeltour mit Kajaks auf dem Anson River auf dem Programm. Unterwegs erfrischen sich alle mit einem Bad im stillen Fluss, der sich später zu einer weiten Bucht öffnet.
Am Abend sitzt die kleine Gemeinschaft um den Kamin der Lodge. Adressen werden ausgetauscht, denn am Morgen trennen sich die Wege wieder. Jenny aus Manchester wird mit ihrer Mutter noch durch das Tamar Valley fahren. Zahlreiche Weingüter laden dort zu Verkostungen ein. Die Schweizer Touristen gönnen sich noch einen Aufenthalt im Freycinet National Park, dessen Wahrzeichen die aus dem Meer ragenden hohen roten Granitfelsen sind.
Für Joe und Max war die Wanderung nur eine Vorbereitung auf den Kräfte zehrenden Overland Track. Er zählt zu den schönsten Wildniswanderungen Australiens und führt in sieben Tagesetappen durch den Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park. Jeder trägt auf der 85 Kilometer langen Tour seinen Proviant, sein Gepäck und sein Zelt selbst. «Hätte ich doch nur weniger Sachen eingepackt», stöhnt Joe. Schnell kommen 20 Kilo zusammen, denn auch warme Pullover und Regenschutz gehören ins Gepäck. Entschädigt werden die Wanderer durch ein großartiges Naturerlebnis. Spektakulär ist schon der Blick über den Dove Lake auf den 1545 Meter hohen Cradle Mountain am Ausgangspunkt der Tour.
Später schlängelt sich der Pfad durch den kühl temperierten Regenwald, über Moore, Bergpässe, durch Täler und vorbei an glasklaren Seen, in denen sich bizarr verdrehte Baumskelette spiegeln. Seine unberührte Schönheit hat die Region dem gebürtigen Österreicher Gustav Weindorfer zu verdanken. Durch seine Bemühungen wurde bereits 1922 ein National Park gegründet. Bis heute ist den Tasmaniern der Schutz der Natur eine Herzensangelegenheit, damit sich auch künftige Generationen an der Schönheit der Insel erfreuen können.
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