Badischer Wein und bayrisches Bier
2005/10/18 19:44
Pressemeldung von:
Baden online
Zünftiges »Oktoberfest« des FV Zell-Weierbach mit Bier, Blasmusik, Maßkrugstemen und einem Stargast
Die Freunde bayrischer Lebensart anlocken, ohne die überzeugten Verfechter badischer Kost und Kultur zu vergrätzen: Dieser Spagat gelang dem Fußballverein Zell-Weierbach am Wochenende mit seinem zünftigen »Oktoberfest« bestens, wie auch der Besuch zeigte.
Von: Regina Heilig
Offenburg-Zell-Weierbach. Am Samstag begann das »Oktoberfest« in der Abtsberghalle mit einigen hundert Besuchern, viel Spaß und Musik und genau der Mischung, die die Freunde
Die Freunde bayrischer Lebensart anlocken, ohne die überzeugten Verfechter badischer Kost und Kultur zu vergrätzen: Dieser Spagat gelang dem Fußballverein Zell-Weierbach am Wochenende mit seinem zünftigen »Oktoberfest« bestens, wie auch der Besuch zeigte.
Von: Regina Heilig
Offenburg-Zell-Weierbach. Am Samstag begann das »Oktoberfest« in der Abtsberghalle mit einigen hundert Besuchern, viel Spaß und Musik und genau der Mischung, die die Freunde
bayrischer Kost und Kultur anlockt – und die Freunde badischer Kost und Kultur nicht vergrätzt. So trat die »Waldulmer Gaudiband«, dem Namen nach unverkennbar badischer Herkunft, in Krachledernen auf. Natürlich wurden eifrig Weißbiere gezapft und Maßkrüge gefüllt – aber gleich daneben schenkte die Winzergenossenschaft Zell-Weierbach ihre edlen Tropfen aus.
Und bei den Trachten hieß die Devise sowieso: Außen Bayer, innen Badner. Stilecht von der Lederhose bis zu den Haferlschuhen, sogar mit faltbarem Maßkrug (»Da kann man echt draus trinken!«) gegürtet, machte zum Beispiel Jürgen Kimmig eine gute Figur. »Alles original beim Münchner Oktoberfest gekauft«, verkündet er stolz.
Sie kam »in Zivil«
Ganz schlicht »in Zivil« dagegen der prominenteste Gast des Abends, Speerwurf-VizeWeltmeisterin Christina Obergföll. Sie schlug nicht nur das Fasserl für das
Und bei den Trachten hieß die Devise sowieso: Außen Bayer, innen Badner. Stilecht von der Lederhose bis zu den Haferlschuhen, sogar mit faltbarem Maßkrug (»Da kann man echt draus trinken!«) gegürtet, machte zum Beispiel Jürgen Kimmig eine gute Figur. »Alles original beim Münchner Oktoberfest gekauft«, verkündet er stolz.
Sie kam »in Zivil«
Ganz schlicht »in Zivil« dagegen der prominenteste Gast des Abends, Speerwurf-VizeWeltmeisterin Christina Obergföll. Sie schlug nicht nur das Fasserl für das
»Maßkrug-Stemmen« an, sondern nahm auch in der ersten Runde, aus der Boris Kurz als Sieger hervorging, an diesem abwechslungsreichen Wettbewerb teil. Es sah ein bisschen aus wie ein Vorspielen für die tragende Rolle der amerikanischen Freiheitsstatue. Und dann schieden ausgerechnet die Damen (sicher aus Höflichkeit) als erste aus!
Kein Weg zu weit
Wenn der Fußballverein Zell-Weierbach mit Hartmut Basler an der Spitze zum Fest einlädt, dann ist echten Freunden kein Weg zu weit: Elke Birkner aus Mülheim an der Ruhr etwa kommt seit Anfang der 90er-Jahre regelmäßig zu diesem Fest.
Damals gewann sie beim Lokalsender »Antenne Ruhr« eine Fahrt zum Fest des Zell-Weierbacher Fußballvereins – komplett mit fröhlichem Herbsten und Aufwiegen in Wein. Und Alois Schanz vom Fußballverein Marschalken-Zimmern oder Uwe Otto vom Sportverein Wendelsheim gehören zu den treuen »Alte Herren«-Mannschaften, die es sich nicht nehmen lassen, bei den Freunden aus Zell-Weierbach vorbeizuschauen.
Am Sonntagvormittag legte dann Rudi Flierl, der ehemalige Dirigent der Trachtenkapelle Zell-Weierbach, mit der Stadtkaplle Freistett ein zünftiges Frühschoppenkonzert hin, dem auch die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiber lauschte.
Und als Sportverein sorgen die Fußballer aus Zell-Weierbach auch noch für die Gesundheit ihrer Gäste: Zwischen den Auftritten der Musikvereine Bergfelden und Griesheim konnten die Gäste am Sonntag beim »Burgunder-Walking« den eben angefutterten Weißwurst- oder Flammenkuchen-Kalorien zu Leibe rücken.
Kein Weg zu weit
Wenn der Fußballverein Zell-Weierbach mit Hartmut Basler an der Spitze zum Fest einlädt, dann ist echten Freunden kein Weg zu weit: Elke Birkner aus Mülheim an der Ruhr etwa kommt seit Anfang der 90er-Jahre regelmäßig zu diesem Fest.
Damals gewann sie beim Lokalsender »Antenne Ruhr« eine Fahrt zum Fest des Zell-Weierbacher Fußballvereins – komplett mit fröhlichem Herbsten und Aufwiegen in Wein. Und Alois Schanz vom Fußballverein Marschalken-Zimmern oder Uwe Otto vom Sportverein Wendelsheim gehören zu den treuen »Alte Herren«-Mannschaften, die es sich nicht nehmen lassen, bei den Freunden aus Zell-Weierbach vorbeizuschauen.
Am Sonntagvormittag legte dann Rudi Flierl, der ehemalige Dirigent der Trachtenkapelle Zell-Weierbach, mit der Stadtkaplle Freistett ein zünftiges Frühschoppenkonzert hin, dem auch die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiber lauschte.
Und als Sportverein sorgen die Fußballer aus Zell-Weierbach auch noch für die Gesundheit ihrer Gäste: Zwischen den Auftritten der Musikvereine Bergfelden und Griesheim konnten die Gäste am Sonntag beim »Burgunder-Walking« den eben angefutterten Weißwurst- oder Flammenkuchen-Kalorien zu Leibe rücken.
Kontakt:
web:
http://www.baden-online.de/art_0_68_9648_offenburg
email: keine Angabe
Falls der Inhalt dieses Artikels gegen bestehendes Urheberrecht verstößt, so bitten
wir um einen Hinweis an info@weinportal24.info
und der Artikel wird umgehend entfernt.