Fünf Jahre alte «Resi» - ein gar nicht so wildes Schwein
2005/10/02 17:49
Pressemeldung von:
mz-web.de
Entdeckenswertes im Ort: Störche, Damwild und andere Besonderheiten
erstellt 30.09.05, 17:43h, aktualisiert 30.09.05, 20:42h
Wildschwein «Resi» freut sich, wenn Arno Grieschat und Enkelsohn Bruno ins Gehege kommen. (Foto: MZ)
Kleindröben/MZ/hdk. Die Mehrzahl der Kleindröbener lebt gern in ihrem Ort. Er kann sich ja auch sehen lassen. Schmuck, sauber und gepflegt präsentiert er sich den Reisenden, die ihn leider allzu oft durcheilen. Vier Storchennester gibt es hier. Allerdings waren in diesem Jahr nur zwei "bebrütet".
Ganz in der Nähe des Ortes
erstellt 30.09.05, 17:43h, aktualisiert 30.09.05, 20:42h
Wildschwein «Resi» freut sich, wenn Arno Grieschat und Enkelsohn Bruno ins Gehege kommen. (Foto: MZ)
Kleindröben/MZ/hdk. Die Mehrzahl der Kleindröbener lebt gern in ihrem Ort. Er kann sich ja auch sehen lassen. Schmuck, sauber und gepflegt präsentiert er sich den Reisenden, die ihn leider allzu oft durcheilen. Vier Storchennester gibt es hier. Allerdings waren in diesem Jahr nur zwei "bebrütet".
Ganz in der Nähe des Ortes
gibt es den Weinberg "Katzenzehe", bewirtschaftet von der ortsansässigen Agrargenossenschaft "Elbaue". Die Hilfe bei der Lese ist Ehrensache. Jung und Alt kommen in Scharen zum Weinberg und ernten die Trauben, wie sich erst vorige Woche wieder bewiesen hat. Sogar eigene Weinsorten werden gekeltert, obwohl der Großteil zur Winzergenossenschaft nach Meißen geliefert wird, um daraus "Müller Thurgau" sowie "Weißen und Grauen Burgunder" reifen zu lassen.
Wildschwein "Resi" interessiert das alles herzlich wenig. Sie wühlt lieber mit dem Rüssel im Sand oder im Trog. Zuhause ist das Borstentier bei Arno Grieschat. Im Gehege seines Sohnes nebenan tummelt sich Damwild mit Nachwuchs.
Die mittlerweile fünf Jahre alte "Resi" fand der Weidmann zusammen mit zwei weiteren Geschwistern bei einer Jagd, als die Frischlinge mutterlos ohne Bache durchs Gehölz irrten. Nur
Wildschwein "Resi" interessiert das alles herzlich wenig. Sie wühlt lieber mit dem Rüssel im Sand oder im Trog. Zuhause ist das Borstentier bei Arno Grieschat. Im Gehege seines Sohnes nebenan tummelt sich Damwild mit Nachwuchs.
Die mittlerweile fünf Jahre alte "Resi" fand der Weidmann zusammen mit zwei weiteren Geschwistern bei einer Jagd, als die Frischlinge mutterlos ohne Bache durchs Gehölz irrten. Nur
"Resi" bekommt noch ihr "Gnadenbrot". Darum kümmert sich auch Enkelsohn Bruno, der das zahme, aber Fremden gegenüber äußerst misstrauische Borstenvieh in sein Herz geschlossen hat.
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