Alte Exponate wieder neu zu entdecken
2005/09/29 18:51
Pressemeldung von:
all-in
Baschtlehaus in Ebenhofen präsentiert bei Aktionstag Errungenschaften der letzten Jahre
Ebenhofen (kg). - Der Aktionstag des Baschtlehaus-Fördervereins in Ebenhofen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Präsentation von Objekten, die in den vergangenen Jahren neu zu der heimatkundlichen Sammlung hinzu kamen. So gab es historisches Mobilar zu sehen, Postkarten und auch Gerätschaften, die ein Schäffler bei seiner täglichen Arbeit brauchte. Viele Besucher waren davon angetan, was sich hier alles ansammelt.
Auf der neu eingebauten Obertenne im Baschtlehaus mit circa 100
Ebenhofen (kg). - Der Aktionstag des Baschtlehaus-Fördervereins in Ebenhofen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Präsentation von Objekten, die in den vergangenen Jahren neu zu der heimatkundlichen Sammlung hinzu kamen. So gab es historisches Mobilar zu sehen, Postkarten und auch Gerätschaften, die ein Schäffler bei seiner täglichen Arbeit brauchte. Viele Besucher waren davon angetan, was sich hier alles ansammelt.
Auf der neu eingebauten Obertenne im Baschtlehaus mit circa 100
Quadratmetern Ausstellungsfläche haben alte landwirtschaftliche Maschinen Platz gefunden, die früher zur Futteraufbereitung gebraucht wurden. Die Handwerkzeuge eines Schäfflers (auch Büttner oder Küfer genannt) sind hier ebenso zu bewundern wie seine Produkte: Wasserzuber, Krautstampfe oder Mostfass - also Dinge, die der jungen Generation oft schon fremd sind.
120 Postkarten aus dem Allgäu
Im Jahre 1870 wurde die Postkarte als offener Brief genehmigt und eingeführt. Seitdem erfreut sich eines regen Gebrauchs bis hin zur Sammlerleidenschaft. So hatte Karl Lang aus Altdorf schon in jungen Jahren begonnen Postkarten zu sammeln, gelten sie doch als Spiegelbild von geschichtlicher, landschaftlicher und städtebaulicher Entwicklung. Karl Lang hatte aus seiner Sammlung etwa 1000 Postkarten dem Baschtlehaus-Verein überlassen. Etwa 120 waren nun im Pfarrstadel
120 Postkarten aus dem Allgäu
Im Jahre 1870 wurde die Postkarte als offener Brief genehmigt und eingeführt. Seitdem erfreut sich eines regen Gebrauchs bis hin zur Sammlerleidenschaft. So hatte Karl Lang aus Altdorf schon in jungen Jahren begonnen Postkarten zu sammeln, gelten sie doch als Spiegelbild von geschichtlicher, landschaftlicher und städtebaulicher Entwicklung. Karl Lang hatte aus seiner Sammlung etwa 1000 Postkarten dem Baschtlehaus-Verein überlassen. Etwa 120 waren nun im Pfarrstadel
ausgestellt und zeugten davon, wie es in der Vergangenheit in Städten und Dörfern des Allgäus ausgesehen hatte.
Heinrich Maul als Vorsitzender des Vereins konnte auch die Witwe und Tochter des verstorbenen Karl Lang begrüßen, zu dessen Gedenken die Ausstellung gedacht war. Dank des schönen Wetters spielte eine Volksmusikgruppe vor dem Pfarrstadel bei Kaffee und Kuchen auf.
Viel Platz bietet der Dachboden der Grundschule und hier lagert ein reichhaltiger Fundus des Fördervereins, der von Zeit zu Zeit dort Exponate zu Ausstellungen herausnimmt. So hat der Verein hier auch eigens ein Zimmer für die von Frau Berginger überlassenen Möbel eingerichtet. Sie zeugen von erlesenen Geschmack und kostbarer Holzarbeit mit Intarsien, die von den vielen Besuchern bewundert wurden. So meinte denn auch eine Besucherin erfreut: "Man sieht hier immer wieder etwas Anderes."
iDas Heimatmuseum im Baschtlehaus ist jeden ersten Sonntag eines Monats von 14 bis 16 Uhr geöffnet, also auch am Sonntag, 2. Oktober.
Heinrich Maul als Vorsitzender des Vereins konnte auch die Witwe und Tochter des verstorbenen Karl Lang begrüßen, zu dessen Gedenken die Ausstellung gedacht war. Dank des schönen Wetters spielte eine Volksmusikgruppe vor dem Pfarrstadel bei Kaffee und Kuchen auf.
Viel Platz bietet der Dachboden der Grundschule und hier lagert ein reichhaltiger Fundus des Fördervereins, der von Zeit zu Zeit dort Exponate zu Ausstellungen herausnimmt. So hat der Verein hier auch eigens ein Zimmer für die von Frau Berginger überlassenen Möbel eingerichtet. Sie zeugen von erlesenen Geschmack und kostbarer Holzarbeit mit Intarsien, die von den vielen Besuchern bewundert wurden. So meinte denn auch eine Besucherin erfreut: "Man sieht hier immer wieder etwas Anderes."
iDas Heimatmuseum im Baschtlehaus ist jeden ersten Sonntag eines Monats von 14 bis 16 Uhr geöffnet, also auch am Sonntag, 2. Oktober.
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web:
http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/mo.php?l=de&dom=dom1&id=530366
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